Montag, 8. September 2008
Hohe Tauern - Heilwirkung der Wasserfälle
Eine lungenreinigende Wirkung tritt bereits im Rahmen eines Kurzurlaubes mit einem täglich einstündigen Aufenthalt in der Nähe des Wasserfalls ein. Weitere Untersuchungsergebnisse über die Wirkung auf Stressabbau und das Immunsystem bei kurzzeitigem Aufenthalt werden erwartet.
UnzähligeWasserfälle rund um den Großglockner laden schon jetzt zum Energietanken ein. Für die Sommersaison 2009 ist ein umfassendes Angebot"Erholung und Gesundheit" im Nationalpark Hohe Tauern geplant.
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Donnerstag, 7. August 2008
"Der Glockner ruft!": Nationalpark wirbt mit gemeinsamer Bus-Aktion auf der RDA Messe
die schönsten Ausflugsziele rund um den Großglockner auf der größten
Bus-Messe in Köln vor
Erstmals tritt die gesamte Nationalpark Region
Hohe Tauern und die Großglockner Hochalpenstraßen AG mit einem
gemeinsamen Angebotspaket auf der weltweit größten Fachmesse für
Busreisen, der RDA in Köln, auf. In einer Bus- Reisegruppen-Aktion
2009 mit der Broschüre "Der Glockner ruft!", werden die schönsten
Ausflugsziele für Busreisen mit attraktiven Gesamtangeboten in der
Nationalparkregion Hohe Tauern rund um den Großglockner präsentiert
Donnerstag, 31. Juli 2008
Großglockner Region - Wanderbücher, Routen, Wanderkarten, Trekkingführer
Kompass Karten, Matrei in Osttirol, Kals am Großglockner: Wander-, Bike- und SkitourenkartePreis: EUR 7,50Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 31.07.2008
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WK 5181 Großglockner, Heiligenblut, Sonnblick, Schobergruppe, Oberes Mölltal 1 : 35 000: GPS-Punkte. Freizeitführer. OrtsregisterPreis: EUR 6,95Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.Stand: 31.07.2008
Osttiroler Wanderbuch: 650 Wanderungen zwischen dem Hohen Tauern und den Karnischen Alpen, dem Großglockner und den Lienzer DolomitenPreis: EUR 21,90Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 31.07.2008
Kals-Heiligenblut-Matrei-Lienz. Wanderkarte. 1 : 50 000.Preis: EUR 6,95Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.Stand: 31.07.2008
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Trekkingführer Hohe Tauern: Von Hütte zu Hütte durch den Nationalpark Tirol-Salzburg-KärntenPreis: EUR 13,90Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 31.07.2008
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Montag, 30. Juni 2008
Gefährliche Schneefelder lauern im Gebirge
Der Alpenverein warnt und rät zur Vorsicht
Innsbruck - Zu Sommerbeginn finden Bergwanderer in höher gelegenen Regionen noch zahlreiche Schneefelder vor. Das Risiko, dabei abzustürzen wird vielfach unterschätzt, warnt der Alpenverein.
Altschneefelder sind gefährliche Fallen
Weniger der Winter, vielmehr der Witterungsverlauf im Frühling und die verzögerte Schneeschmelze sind dafür verantwortlich, dass Bergwege oberhalb der Waldgrenze vielerorts noch von Schneefeldern bedeckt sind. Für Bergwanderer können diese harten Altschneefelder zur gefährlichen Fall werden. Dabei liegt das eigentliche Problem darin, dass Viele die Gefahr des Absturzes gar nicht erkennen oder völlig unterschätzen. Mit schwersten oder tödlichen Verletzungen enden diese alles andere als lustigen Rutschpartien immer dann, wenn das Schneefeld in felsdurchsetztes Gelände oder gar in eine Steilabbruch mündet.
Rutschgeschwindigkeiten werden häufig unterschätzt
"Dass bereits mäßig geneigte Hänge von 30 Grad ein Absturzrisiko bergen, ist für sehr viele Berggeher nicht offensichtlich. Es ist gerade das Nichterkennen dieses Risikos, das Schneefelder häufig zur Falle werden lässt", so Michael Larcher, Bergführer und Sicherheitsexperte des Alpenvereins. Unterschätzt werde vielfach die Geschwindigkeit, die man bereits nach kurzer Rutschstrecke erreicht. Dabei weiß man aus Versuchen bereits seit geraumer Zeit, dass die Rutschgeschwindigkeit bei einem ca. 40 Grad steilen, harten Firnhang bereits 98 % der freien Fallgeschwindigkeit erreicht. Dabei spielt - entgegen der landläufigen Meinung - auch die Art der Bekleidung keine große Rolle. Das heißt, auch Kleidung mit rauer Oberfläche ändert wenig an der hohen Beschleunigung, wenn man auf hartem Firnschnee stürzt oder ausrutscht.
Immer Informationen über die Verhältnisse einholen
Der Alpenverein rät, sich gerade in der heurigen Wandersaison vor jeder Tour sehr genau über die aktuellen Verhältnisse zu informieren. Besonders zu beachten ist auch der rasche Wechsel der Verhältnisse, wenn ein Wanderweg von der Sonnenseite in nordgerichtete Hänge wechselt. Besondere Vorsicht ist auch mit Kindern angeraten: Nur bei mäßiger Neigung und einem sanften Auslauf, der keine Steine aufweisen darf, sind Schneefelder ein geeigneter Spielplatz!
Gutes Schuhwerk und die richtige Bewegungstechnik sind ein Muss
Neben einer gewissenhaften Planung ist bergtaugliches Schuhwerk eine wichtige Voraussetzung. Noch wichtiger sei allerdings die richtige Bewegungstechnik, also das richtige Gehen und das richtige Reagieren, wenn man ausrutscht. Dann gilt es, sich sofort in die Bauchlage zu drehen und mit den abgespreizten Armen und Beinen zu bremsen, noch bevor die Geschwindigkeit so groß ist, dass sie nicht mehr kontrolliert werden kann.
Stöcke können zwar eine Hilfe sein, das Gleichgewicht zu halten, sicher begehbar werden Altschneefelder dadurch allerdings nicht. Die adäquate Ausrüstung - so der Bergführer - wären Steigeisen und Pickel, aber die gehören normalerweise nicht zur Ausrüstung von Bergwanderern. Und natürlich müsste auch der richtige Umgang mit diesen Ausrüstungsgegenständen zuerst geübt werden.
Grundsätzlich, so Larcher, müsse vor dem Betreten eines Schnee- oder Firnfeldes immer die Warnlampe aufleuchten, und ein Wanderweg, der in ein Schneefeld mündet, kann ein ausreichender Grund sein, eine Tour abzubrechen".
Montag, 9. Juni 2008
Kärnten-Tirol:Eine Radwegbrücke mit großer Symbolkraft
Feierliche Eröffnung der Radwegbrücke, die Kärnten und Osttirol verbindet
Klagenfurt - Das gemeinsame Brückenprojekt der Länder Kärnten und Tirol, die wunderschöne Bogenbrücke mit gewelltem Dach am Drauradweg R1, die zugleich Kärnten und Osttirol verbindet, wurde feierlich eröffnet.
Landeshauptmann Jörg Haider, der Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa, Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler und die ehemalige Lienzer Bürgermeisterin und Nationalratsabgeordnete Helga Machné sind gekommen, um die Eröffnung vorzunehmen. In den Ansprachen wurde die Brücke mit ihren 50 Metern Spannweite über die Drau als Symbol der Verbundenheit und Freundschaft zwischen Kärnten und Osttirol und als einmaliger Werbeträger des R1 Drauradweges hervorgehoben.
Die Landeshauptleute wiesen auf die gute Nachbarschaft und auch auf ihre persönliche Verbundenheit hin. Haider betonte, dass es vieler Diskussionen und langer Arbeit bedurft hatte, um die Brücke zu realisieren. Er erhielt als Geschenk einen besonderen gestickten Trachtengürtel mit Tiroler Adler vom Tiroler Landeshauptmann überreicht. Damit gebe es für Haider stets freien Eintritt nach Tirol, meinte van Staa mit launigen Worten. Kärntens Landeshauptmann sei jederzeit herzlich in Tirol willkommen, so van Staa. Haider und van Staa erinnerten auch an gemeinsame Initiativen im Rahmen der Landeshauptleutekonferenz.
Die Brücke sei ein wichtiges Mosaikstück auf dem europäischen Drauradweg.
